Grüß Gott

Grüß und Gott und ein Herzliches Willkommen! - Schön, dass Sie hier sind!

 

Die gottesdienstlose Zeit ist vorbei!

Lange hat es gedauert, doch jetzt geht es wieder los.

Wir feiern wieder Gottesdienst. Anders als gewohnt. In neuem Rahmen, in „neuer Normalität“, angepasst an die Umstände. Damit sind leider auch deutliche Einschränkungen verbunden: so kurz wie möglich, nicht länger als eine Stunde und in gebotenem Abstand voneinander.

Aber wir werden miteinander feiern und beten, singen und hören.

Wir möchten das mit Ihnen gemeinsam umsetzen – so behutsam wie möglich.

Dazu hoffen wir auf schönes Wetter, denn unsere ersten Gottesdienste werden im Freien stattfinden und zu neuer Uhrzeit.

Wir beginnen am 10. Mai um 11 Uhr mit einer ca. halbstündigen kleinen Andacht.

Bitte bringen Sie, wenn möglich, Ihre eigenen Gesangbücher mit.

Wir freuen uns auf Sie!

 

Bleiben Sie behütet und Gott segne Sie!

Herzlich

Ihre Pfarrerin Stephanie Wegner mit Kirchenvorstand

Gottesdienst-Planung in Coronazeiten - nicht ganz einfach

„Alle eure Dinge lasst in der Liebe geschehen“ - dieses Wort ist auch wegweisend für die Entscheidung, wie es mit den Gottesdiensten weitergehen soll.

Abstand und Distanzgebot - das gilt auch weiterhin in diesem Herbst, drinnen vielleicht noch stärker als es im Sommer draußen zu beachten war. Bei der Größe unserer Kirche und der Tatsache, dass ein Großteil unserer GottesdienstbesucherInnen einzeln teilnehmen, würde das eine Zahl von ca. 25 TeilnehmerInnen bedeuten.

Gott sei Dank sind es jeden Sonntag mehr als 30, die gemeinsam beten und feiern. Deshalb haben wir einen anderen Weg gesucht, um jedem, der möchte, den Besuch eines Gottesdienstes zu ermöglichen. Ohne Voranmeldung und ganz spontan. Aus diesem Grunde werden wir aller Voraussicht nach auch nach Erntedank bei schönem Wetter weitere Außengottesdienste feiern. Um gegen die herbstliche Kühle gewappnet zu sein, werden uns durch eine großzügige Leihgabe von Elke und Harald Kafara
Wolldecken zur Verfügung stehen, die uns äußerlich wärmen. Für die innere Wärme braucht es dann nur die Gemeinschaft im Gottesdienst.

Auf diese Weise gehen wir hoffentlich einen guten Weg, gemeinsam und doch auf Abstand Gottes Wort zu hören und Teil unseres Lebens bleiben zu lassen.

Ihre Pfarrerin - Stephanie Wegner

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